Mit Google Translate kann diese Webseite in andere Sprachen übersetzt werden. Wenn Sie eine Sprache auswählen, rufen Sie Inhalte auf Google-Servern ab. Der Webseitenbetreiber hat keinen Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Google. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Google übermittelt werden, schließen Sie dieses Fenster mit einem Klick auf "X".
22. Mai 2026
Politik, Verwaltung und Quartiersbeirat trafen sich zur Einleitung weiterer Entwicklungsschritte
Auf Einladung der Verwaltung haben sich Vertreterinnen und Vertreter des Beirats für die Entwicklung des Quartiers der Generationen gemeinsam mit den Verwaltungsspitzen sowie den Fraktionsvorsitzenden zu einem Austausch über den aktuellen Sachstand getroffen.
Ziel des Gesprächs war es, nach längerer Zeit wieder einen gemeinsamen Auftakt zu schaffen, alle Beteiligten auf denselben Informationsstand zu bringen und die weitere Arbeit an dem Projekt voranzutreiben. Im Rahmen des Treffens wurde deutlich, dass der Beirat seit 2023 dreimal zusammengekommen ist und den Einstieg in eine operative Arbeitsphase noch nicht vollziehen konnte. Es fehlen zum weiteren Vorankommen insbesondere Antworten darauf, welche konkreten nächsten Schritte für die Entwicklung des Quartiers der Generationen notwendig sind und wie das Gremium mit klaren Aufgabenpaketen und Kompetenzen ausgestattet werden kann.
Darüber hinaus gilt es zu klären, mit welchen Methoden die vielen Engagierten und interessierten Vereine verlässlich informiert und mitgenommen und in den Entwicklungsprozess weiter eingebunden werden können. Deshalb soll nun bis zur Sommerpause die politische Beratung intensiviert und der Aufgabenbereich des Beirats einschließlich Zuweisung der Kompetenzen neu definiert werden. Ziel ist es, die Entwicklung des Quartiers künftig strukturierter und zielgerichteter voranzubringen. Die Verwaltung wird hierzu entsprechende Vorlagen für den Sozialausschuss sowie den kommenden Bauausschuss vorbereiten, um die Beratungsfolge einzuleiten.
"Gleichzeitig sollen die Inhalte in geeigneten Beteiligungsformaten weiter konkretisiert werden, um dem Projekt mehr Substanz und eine klare Perspektive für die weitere Entwicklung zu geben. Dazu gehört neben Nutzungskonzepten und Ideen zur Trägerschaft natürlich auch der konkrete Raumbedarf" erläuterte Bürgermeister Röschenkämper abschließend.