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02. April 2026

Runder Tisch Jugend hat getagt.

Blick in den Rathaussitzungssaal mit Tischen und Stühlen und Wappen

Vierzehn Jugendliche und das Team des K.o.T. Jugendheims kamen am runden Tisch des Rathaussitzungssaals zusammen und tauschten sich darüber aus, wie die Attraktivität des Ortes für Kinder und Jugendliche ab ca. 12 Jahre verbessert werden könnte.

Am 23. März 2026 lud Bürgermeister Jan Röschenkämper zum „Runden Tisch Jugend“ ein.

Die Wünsche waren zahlreich und vielfältig und auch zur Person des Bürgermeisters selbst wollten die Anwesenden so einiges wissen. Nach einem kurzen Kennenlernen ging es dann aber thematisch ins Detail: 

Am Mehrfunktionsplatz oder Skaterplatz an der Borghorster Straße bräuchte es mehr Straßenlaternen, mehr Mülleimer, einen neuen Anstrich für den Unterstand, generell mehr Farbe und ein schwarzes Brett. Genormte Basketballkörbe, Beschattung auf den Spielflächen, eine „Sticker-Wall“ und größtmögliche Sicherheit an den Fugen und Kanten der Skaterrampen wurden ebenso gewünscht wie ein Wasserspender. Dringend verbessert werden müsste auch der Untergrund. Der asphaltierte Platz ist so in die Jahre gekommen, dass die Sportmöglichkeiten kaum mehr gefahrlos zu nutzen seien. 

Gesprochen wurde darüber hinaus über Wünsche bezüglich des öffentlichen Nahverkehrs insbesondere nach Greven und Laer, über Möglichkeiten einer Altenberger Jobbörse für jugendliche Mini- oder Gelegenheitsjobber, über Spielgeräte für Jugendliche auf den örtlichen Spielplätzen und auch über attraktivere Angebote für Jugendliche auf der Kirmes und in den Sommerferien. Hier nahmen Gemeindeverwaltung und K.o.T. Jugendheim gleichermaßen Ideen mit und wollen im Gespräch bleiben. 

 Bürgermeister Jan Röschenkämper versprach zudem, alle Wünsche und Anregungen zu prüfen und der Politik vorzulegen. Da es in Altenberge derzeit kein Jugendparlament gibt, ist der runde Tisch Jugend in den letzten Jahren ein wichtiges Instrument der Beteiligung geworden, weil dort die Kinder und Jugendlichen selbst zu Wort kommen. Für Bür-germeister Jan Röschenkämper war es der erste Austausch. Er bot den Jugendlichen einen zweiten runden Tisch im Herbst an, um dann zu besprechen, wie weit Verwaltung und Politik Mängel beseitigen und die geäußerten Wünsche berücksichtigen konnten.

Kurzprotokoll